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Strahlungsmesstechnik für den Katastrophenschutz

Strahlungsmesstechnik für den Katastrophenschutz Die neue Broschüre der S.E.A. GmbH stellt praxisbezogene Konzepte z.B. zur Ausrüstung von Notfallstationen vor. Die S.E.A. GmbH hat sich in den letzten 5 Jahren zum führenden Ausrüster des Katastrophenschutzes entwickelt. Gerne unterstützen wir Sie bei Ihren Planungen.


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Freimessung von Flächen beim Rückbau kerntechnischer Anlagen

Beim Rückbau kerntechnischer Anlagen hat es sich in der Praxis bewährt, die obere kontaminierte Schicht, z.B. großer Wandflächen mittels eines Oberflächenfräsers abzutragen.
Die HOCHTIEF Infrastructure GmbH hat dazu einen an einer stabilen, mechanischen Konstruktion befindlichen - horizontal und vertikal verfahrbaren - Fräskopf entwickelt. Gemeinsam mit der Strahlenschutz-Fachfirma Green German Reengineering GmbH, Heidelberg wurde ein Gesamtkonzept aus mechanischer Dekontamination und nachfolgender Kontaminationskontrolle, bzw. direkter Freimessung entwickelt. Dabei wird das mechanische Frässystem um ein hochempfindliches γ-Detektorsystem mit Plastikszintillator erweitert.

Detektorsystem PL525Detektorsystem PL525

Das Detektorsystem PL525 wurde von der S.E.A. GmbH entwickelt und hat sich bereits beim Rückbau des KKW Stade bewährt.


Das Firmenvideo zeigt Ihnen das System im Einsatz:




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S.E.A. GmbH wird Mitglied der NUVIA-Gruppe

neues SEA Firmengebäude

Um weiter und intensiver wachsen zu können, hat sich die S.E.A. GmbH zu einem wichtigen Schritt entschlossen:

Mit sofortiger Wirkung gehört die S.E.A. GmbH zur französischen Firma NUVIA. Die NUVIA ist mit 2.700 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 300 Mill. € ein Kompetenzzentrum im Umfeld der Kerntechnik. Die NUVIA ist weltweit tätig. Hauptschwerpunkte sind Frankreich und Großbritannien. Von der Ausrüstung kerntechnischen Anlagen bis zum Rückbau bietet die NUVIA ein umfassendes Programm. Die S.E.A. GmbH als Hersteller für Strahlungsmesstechnik komplettiert das Leistungsprofil der NUVIA.
Die S.E.A. GmbH wurde 1993 von Heinz Kirsch und Günter Werthmann gegründet und in den vergangenen 20 Jahren zu einem mittelständischem Unternehmen mit ca. 30 Mitarbeitern weiterentwickelt. In der neuen Konstellation bleiben Heinz Kirsch und Günter Werthmann weiterhin als Geschäftsführer für die S.E.A. GmbH als 100%tiges Tochterunternehmen der NUVIA verantwortlich.

Wir freuen uns auf eine gute und intensive Zusammenarbeit mit der NUVIA-Gruppe.

www.sea-duelmen.de
www.nuvia.fr


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Katastrophenschutzübung / Notfallstation

neues SEA Firmengebäude

Am 5.April 2014 wurde in Trier-Konz eine Katastrophenschutzübung durchgeführt. Konz liegt ca. 20 km vom französischem Kernkraftwerksstandort Cattenom entfernt. Im Rahmen der Übung stellte die S.E.A. GmbH das neue ECMo-Kontaminations-
monitorsystem vor. ECMo steht für Emergency-Contamination Monitor (s.Bild). Beim ECMO-System werden mobile Kontaminations-monitore in eine mechanische Halterung integriert und so zu einem Teil- oder Ganzkörper-kontaminationsmonitor aufgewertet. Die Messdaten von bis zu 16 mobilen Kontaminations-monitoren werden auf einem PC-System dargestellt. Eine Ampelfunktion (grün-gelb-rot) gewährleistet einen schnellen Überblick über die Messergebnisse.

Im Rahmen der Katastrophenschutzübung konnte die Erkenntnis gewonnen werden, dass diese halbautomatische Kontaminationsmessung mit dem ECMo-System deutliche Vorteile gegenüber einer Handausmessung
(sogen. „Abbügeln“) hat. Das Abbügeln dauert deutlich länger und ist sowohl für die gemessene Person als auch für den Messenden mit großem Stress verbunden. Bis ca. 1.000 Personen sollen in einer Notfallstation in 24 h auf Kontaminationen (Eingangskontrolle) überprüft werden. Weitere Messungen müssen nach der Dekontamination durchgeführt werden.



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Die S.E.A. GmbH wächst und vergrößert sich

neues SEA Firmengebäude

Unsere neuen Gebäude am Standort Dülmen sind fertiggestellt. Damit verdoppelt sich die Produktions- und Lagerfläche. Auch für große Baugruppen und Sonderanlagen steht nun eine entsprechend ausgerüstete Mechanik-Werkstatt zur Verfügung.
Für ein geplantes Wachstum in der Zukunft sind vorbereitet.



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Umsetzung der DIN ISO 11929 Nachweisgrenzenberechnung

γ-Spektroskopie-Messplatz

Die Umsetzung der DIN ISO 11929 zur modifizierten Berechnung der Nachweisgrenzen ist zurzeit in den Kernkraftwerken ein häufiges Thema bei internen Fachdiskussionen oder bei Gesprächen mit dem Gutachter.

Die in der Norm 11929 vorgegebenen mathematischen Vorgaben sind wesentlich aufwendiger als bei der alten DIN-Norm 25482. Bei unseren Wischtestmessplätzen mit µController gestützten Messsystem
(WIMP 60,120,220) kann eine Änderung und Erweiterung der mathematischen Berechnungsverfahren, verbunden mit einer deutlichen Erweiterungen der Messwertanzeige, nur mit einer neuen, leistungsfähigeren Messelektronik und einem größeren LC-Displays erreicht werden.


Wir können Ihnen jetzt Lösungen zur Umrüstung/Aufrüstung Ihrer Wischtestmessplätze anbieten. Ebenso für die PC-gestützten Wischtest-
messplätze, z.B. für den WIMP 60x10. Bei PC-gestützten Wischtest-
messplätzen ist je nach dem Systemstand der Systeme oft nur ein Software-Update ausreichend.

Die in den vergangenen 12 Monaten erarbeitete Lösung zur Umsetzung der neuen ISO 11929 haben wir im beiliegenden PDF-Dokument beschrieben. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne beratend zur Verfügung.



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Mobile Abschirmung für γ-Spektroskopie-Messplatz

Der auf dem Bild dargestellte mobile Messplatz mit abgeschirmter – in Edelstahl gekapselter Messkammer dient zur Aufnahme eines Canberra-Spektroskopie-Messplatzes mit Reinst-Ge-Detektor. Alle zum γ-Messplatz gehörenden Komponenten sind platzsparend im mobilen Mess- wagen integriert. Die Messkammer besteht aus 50 mm Blei. Durch die Nutzung von speziellem, aktivitätsarmen Blei konnte der Nulleffekt der Messanordnung um den Faktor 3 reduziert werden.
Die Tür der Abschirmung wird elektromotorisch verfahren. Neben der nuklidspezifischen Messung von Proben (z.B. in 2 l KAUTEX-Flasche) kann der mobile γ-Spektroskopie-Messplatz mit geöffneter Tür auch für die
insitu-γ-Spektroskopie eingesetzt werden.



γ-Spektroskopie-Messplatz γ-Spektroskopie-Messplatz

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Radioaktivitätskontrolle beim Wareneingang

Meldungen wie „Co-60-Kontamination in Stählen gefunden“ oder „Radioaktive Stoffe in Postpaketen“ verursachen immer wieder Unruhe und Ängste. Fertigungsprozesse müssen gestoppt werden - Mitarbeiter sind beunruhigt !

Um z.B. den Materialfluss im Wareneingang von Handels- oder Fertigungsunternehmen oder bei Post- und Paketverteilern sicher kontrollieren zu können, bieten wir z.B. das Rollenbahn- Radioaktivitätsmesssystem RAMON an.
Auf beiden Seiten der Rollenbahnanlage ist je ein hochempfindlich messender Szintillations- detektor montiert. Vor der Detektoranordnung wird das zu überprüfende Messgut abgebremst und mit einer definierten Geschwindigkeit durch die Messstrecke gefahren. Damit ist eine hochempfindliche γ-Radioaktivitätskontrolle sichergestellt.



ROMAN ROMAN Rollbahnanlage

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Detektorstativ

Das Detektorstativ ist eine mechanische Hilfseinrichtung um den γ-Detektor PL525 mit einem Gewicht von ca. 16 kg ohne Kraft-aufwand nutzen zu können.

Das Detektorstativ wurde konzipiert um mit dem γ-Detektor Türzargen, Wand- und Decken-bereiche ausmessen zu können. Der Detektorkopf kann um 90° gedreht werden.
schematischer Aufbau
Der Detektor kann in der Höhe von 160 cm bis max. 4,5 m (mit Zusatzmodulen) variabel eingesetzt werden. Der Fußbereich (4 variabel ausziehbare und schwenkbare Elemente) kann so eingestellt werden, dass das Detektorstativ bis direkt an eine Wandfläche herangefahren werden kann. Die Gesamtkonstruktion ist aus Edelstahl.

Das Detektorstativ wird beim Rückbau des Kernkraftwerks Stade eingesetzt.

schematischer Aufbau



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Ausrüstung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit Kontaminationsmonitoren

Im Rahmen eines europäischen Ausschreibungsverfahrens erhielt die S.E.A. GmbH jetzt vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern den Auftrag zur Lieferung von 204 Kontaminationsmessgeräten, ergänzt um eine Option zur Lieferung von weiteren 716 Kontaminationsmessgeräten bis zum Jahr 2017. Nach intensiver technischer Prüfung hat sich das Bundesamt für den mobilen Kontaminationsmonitor CoMo-170 in der Version ZS entschieden. Das in der Praxis bewährte Messgerät zum Nachweis radioaktiver Kontaminationen nutzt die innovative Detektortechnologie des dünnschichtigen Plastikszintillationsdetektors.

Weitere Informationen sowie technische Daten entnehmen Sie unserem Prospektblatt CoMo 170 ZS

schematischer Aufbau

Der mobile Kontaminationsmonitor CoMo 170 ZS im Einsatz.


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Recycling von Ionisations-Rauchgasmeldern

Ionisations-Rauchgasmelder beinhalten Am-241 als radioaktive Strahlenquelle. Beim Recycling muss die Strahlenquelle von den anderen Bestandteilen (Kunststoffgehäuse, Elektronik, metallische Stoffe) sicher getrennt und separiert werden. Zu diesem Zweck betreibt die ITD (Isotope Techno-logies Dresden GmbH) eine weitgehend automatische Recyclinganlage für Ionisationsrauchmelder.

Die S.E.A. GmbH lieferte für die Recyclinganlage umfangreiche Strahlungsmesstechnik, um beim Zerlegungsprozess sicher die Strahlenquellen zu detektieren und zu selektieren. So werden z.B. die Förderbänder der Zerlegungsstrecken mit hochempfindlichen NaI-Szintillationsdetektoren überwacht.

Wir machen Strahlung messbar !
Kundenspezifische Lösungen sind unsere Stärke.




schematischer Aufbau

schematischer Aufbau



Zerlegungsanlage (Ausschnitt)

Foto der
Zerlegungsanlage (Ausschnitt)


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Wir machen Strahlung messbar – seit 20 Jahren

Ende Juni 1993 wurde die S.E.A. GmbH gegründet, das heißt wir feiern in diesem Jahr unser 20. Jubiläum.

Heinz Kirsch, Geschäftsführer
Heinz Kirsch
Geschäftsführer

Wir möchten uns bei all unseren Kunden für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit recht herzlich bedanken. In den 20 Jahren haben wir uns zu einem leistungsfähigen, innovativen Spezialunternehmen für Strahlungsmesstechnik entwickelt. Die heute zum Standard gehörende Zählgas-freie Detektortechnologie des dünnschichtigen Plastikszintillators, eingesetzt vor allem bei Kontaminationsmonitoren, wurde von der S.E.A. GmbH weiterentwickelt und in den Markt eingeführt. Der Kontaminationsmonitor CoMo-170 ist
heute ein bewährtes Messsystem im täglichen Strahlenschutz.

Unser Ziel ist es immer gewesen, kundenspezifische Lösungen für spezielle Messaufgaben zu entwickeln. So wurde z.B. in intensiver Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zoll der Schmuggelwarendetektor RadReflex entwickelt. Das System ist heute an allen Außengrenzen in Europa im Einsatz.

Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima konnten wir vielen Japanern mit unserer Messtechnik (Kontaminationsmonitore, Lebensmittelmessplätze) aktuelle Informationen zur Radioaktivität in ihrer Umgebung ermöglichen.

Aktuell haben wir auf Initiative des im Rückbau befindlichen Kernkraftwerkes Stade z.B. den Detektorlift mit Gammadetektor PL 525 zum Freimessen großer Flächen entwickelt.

Die S.E.A. GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit ca. 30 Mitarbeitern. Wir danken unseren qualifizierten Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre Treue zum Unternehmen.

An unserem Standort in Dülmen – im Münsterland – stellen wir zurzeit die Weichen für eine neue Fertigung. Dank Ihrer Aufträge wächst unser Unternehmen seit Jahren kontinuierlich. Die geplanten neuen Gebäude sollen bis Ende 2013 fertiggestellt sein, damit wir mehr Platz für neue Aufgaben erhalten. Wir freuen uns auf eine gute und erfolgreiche weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.

schematischer Aufbau: Overallmonitor mit Fördersystem


Wir machen Strahlung messbar.


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Overall-Kontaminationsmonitor

Anfang März 2013 haben wir den neu konzipierten Overall-Kontaminationsmonitor (Bild) an das Schweizer Kernkraftwerk Gösgen ausgeliefert. Der Overall-Kontaminationsmonitor besteht aus einer doppelten Detektoranordnung (2 x 10 Plastikszintillationsdetektoren, je 450 cm²) und einem Fördersystem für die Overalls. Die hängenden Overalls werden langsam zwischen die Detektor-anordnungen durchgefahren und dabei auf Kontaminationen überprüft. Die Geschwindigkeit der Förderanlage bestimmt dabei die Messzeit und die Nachweisgrenze.



schematischer Aufbau: Overallmonitor mit Fördersystem

schematischer Aufbau: Overallmonitor mit Fördersystem



Overallmonitor Overallmonitor Aufgabeposition


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Detektorlift

Nach dem politisch bedingten Beschluss aus der Kerntechnik auszusteigen, bekommt der Rückbau kerntechnischer Anlagen eine besondere Bedeutung.

Um große Flächen ohne Kraftaufwand für das Personal ausmessen zu können, wurde ein Detektorlift entwickelt, der den Detektor an der Wand / Decke führt. Die Messungen werden im System gespeichert und einem PC-System zur Auswertung übertragen. Der Detektorlift wurde für das im Rückbau befindliche KKW Stade entwickelt.

Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne weitere Informationen zur Verfügung.
Weitere Informationen lesen Sie auch hier.

Paketkontrollen: RAMON-P Paketkontrollen: RAMON-P


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Neue Strahlenschutzverordnung

Zum 1. November 2011 ist eine überarbeitete Fassung der Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlen, kurz Strahlenschutzverordnung, in Kraft getreten. Den kompletten Wortlaut der Verordnung können Sie auf den Seiten des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) herunterladen:

www.bfs.de/de/bfs/recht/rsh/volltext/1A_Atomrecht/1A_8_StrlSchV_0612.pdf (Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz)

Wir freuen uns, wenn wir Sie aktuell informieren können.

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Schulung im Essener Haus der Technik: Radioaktivitätskontrollen
und –messungen im Rahmen des Wareneingangs und in der Qualitätskontrolle

Am 22.Nov. 2011 findet im Haus der Technik (HdT), Essen eine Schulung statt zum Themenbereich: Radioaktivitätskontrollen und –messungen im Rahmen des Wareneingangs und in der Qualitätskontrolle

Bedingt durch die Reaktorkatastrophe von Fukushima, Japan werden in vielen Fällen von Herstellern oder auch vom Lieferanten Zertifikate über „Radioaktivitätsfreiheit der Materialien“ gefordert. Um eine verbindliche Aussage treffen zu können, ist eine hochempfindliche Radioaktivitätsmessung erforderlich. Im Rahmen des 1-tägigen Kurses wird das Gesamtthema ausführlich und praxisbezogen behandelt. Der Kurs wird von langjährig erfahrenen Strahlenschutzspezialisten durchgeführt. Im Rahmen von praktischen Übungen werden verschiedene Strahlungsmessgeräte vorgestellt. Das ausführliche Programm finden Sie hier zum Download.

Anmeldungen bitte direkt beim HdT, Ansprechpartner ist Dr. Jacobs.

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Wir machen Strahlung messbar:
Palettenmonitor PalMo

Palettenmonitor PalMoRadioaktivitätsmonitor mit integrierten γ-Plastikszintillationsdetektoren zur sicheren Kontrolle von Paletten, Gitterboxen oder Paketen
Der globalisierte Handel verteilt die durch die Reaktorkatastrophe in Fukushima freigesetzte Radioaktivität weltweit. Es ist daher sinnvoll und erforderlich, speziell die aus dem Umfeld von Japan kommenden Waren, Bauteile … auf radioaktive Kontaminationen zu kontrollieren. Bei großen Warenmengen ist die Kontrolle mit mobilen Messgeräten nur mit großem Zeit- und Personalaufwand durchzuführen. Der PalMo Palettenmonitor macht es möglich komplette Gebinde bei langsamer Durchfahrt durch die Detektoranordnung sicher zu kontrollieren.

Kurzspezifikation:
  • Schleusenmonitor mit 2 Detektorsäulen, rechst und links
  • jede Detektorsäule beinhaltet einen großflächigen, hochempfindlich messenden γ-Plastikszintillationsdetektor mit 1500 cm² Detektorfläche
  • MicroProzessor-gestützte Messelektronik mit LC-Display zur Messwertanzeige
  • mathematisches Auswerteverfahren mit gleitenden Alarmschwellen
  • automatische Nulleffektmessung und Subtraktion
  • schnelle Reaktionszeit
  • optische und akustische Warnfunktion
  • Detektorsäulen aus Edelstahl-Kunststoffgehäuse
  • stabiles Rampensystem zur Durchfahrt von Palettenhubwagen
Die beim PalMo eingesetzte Detektortechnologie hat sich seit vielen Jahren zur Radioaktivitätsüberwachung im Schrott- und Recyclingbereich und bei der Grenzüberwachung in der Praxis bewährt. Zur Ergänzung des Palettenmonitors empfehlen wir Ihnen unseren mobilen Kontaminationsmonitor CoMo-170 zur selektiven Messung von α- und ß-/γ-Kontaminationen.

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Wir machen Strahlung messbar:
Lebensmittel-Messplatz EL 25

Lebensmittel-Messplatz EL 25Radioaktivitätsmonitor mit integriertem NaI-Szintillationsdetektor zur sicheren Kontrolle festen und flüssigen Nahrungsmittel
Der globalisierte Handel verteilt die durch die Reaktorkatastrophe in Fukushima freigesetzte Radio-aktivität weltweit. Es kann damit nicht ausgeschlossen werden, dass auch radioaktiv kontaminierte Lebensmittel nach Europa kommen oder dass durch kontaminierte Vorprodukte aus Asien in Europa neue leicht kontaminierte Produkte hergestellt werden. Die Produzenten von Lebensmitteln, Restaurants und Hotels und die Verbraucher sind verunsichert.

Um einfach und sicher Lebensmittelproben auf das Vorhandensein von Radioaktivität prüfen zu können, haben wir einen einfachen, preiswerten Lebensmittelmessplatz entwickelt. Der Lebensmittelmessplatz EL 25 überprüft mit seinem eingebauten hochempfindlichen NaI-Szintillationsdetektor feste und flüssige Nahrungsmittel.

Kurzspezifikation:
  • kleiner, einfach zu bedienender Lebensmittelmessplatz
  • zur Kontrolle von festen und flüssigen Nahrungsmitteln und sonstigen Produkten
  • Kunststoffgehäuse mit integriertem Detektor
  • mit hochempfindlichem NaI-Szintillationsdetektor 50 x 50 x 13 mm mit angeflanschtem Photomultiplier, inkl. 10 mm Stahlabschirmung um den Detektor
  • das zu kontrollierende Messgut z.B. Milch, Wasser … wird in einem Messbecher direkt auf den gekennzeichneten Messbereich gestellt
  • LC-Display zur Messwertanzeige und zur Benutzerführung
  • Messwertanzeige wahlweise nuklidbezogen in Bq, Bq/kg, Bq/l oder in cps
  • Lebensmittelmessplatz kalibriert auf Cs-137, I-131. Weitere Kalibrierungen möglich
  • Gewicht /Volumen über Tastatur einstellbar
  • Alarmanzeige auf LC-Display, zusätzlich über rote LED
  • Lieferung inkl. 2 Messbecher 400 ml, mit Deckel
  • Nachweisgrenzen: ca. 100 Bq bei 100 s Messzeit (bezogen auf Cs-137, Messgefäss 400 ml)

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Messnetz des Bundesamtes für StrahlenschutzRadioaktivität in der Umwelt

Sie können sich über den aktuellen Stand zur Dosisleistung in Ihrem Landkreis online informieren. Die Messdaten werden über das Messnetz des Bundesamtes für Strahlenschutz (www.bfs.de) zur Verfügung gestellt: http://odlinfo.bfs.de/

(Grafik: Bundesamt für Strahlenschutz)

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Freigabemesssystem

Paketkontrollen: RAMON-PZur Aktivitätskontrolle (Freigabemessung) von, im Kontrollbereich eingesetzten Gegenständen (Werkzeuge, Prüfgeräte, Dokumente) konnten wir jetzt ein Freigabemesssystem an die ZWILAG Zwischenlager Würenlingen AG, Schweiz liefern.

Das Messsystem ist mit 30 mm aktivarmen Blei allseitig abgeschirmt und beinhaltet 6 groß-flächige γ-Plastikszintillationsdetektoren. Jeder Detektor hat eine aktive Fläche von ca. 50 x 50 cm. In einer Messzeit von 30 sec. (NE-Messzeit 300 sec.) wird eine Nachweisgrenze von < 50 Bq, bezogen auf Co-60, mittig in der Messkammer erreicht.

Die mit Edelstahl verkleidete Messkammer hat einen Innenraum von ca. 50 x 50 x 60 cm. Die Detektoren sind durch Sicherheitsbügel/Abstandhalter geschützt.

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Radioaktivitätskontrolle von Paketen, Briefen...

Zur schnellen und sicheren Überwachung auf das Vorhandensein von radioaktiven Stoffen in Postpaketen oder bei Materiallieferungen (Wareneingangskontrolle) bietet S.E.A. mit hochempfindlich messendes System an. Dazu werden die betreffenden Pakete, Briefe usw. durch die Messeinheit (Detektorsystem) hindurch geschoben. Als Detektorsystem werden hoch empfindliche Szintillationsdetektoren eingesetzt. Die Alarmmeldung erfolgt optisch und wahlweise akustisch.

RAMON-P findet Anwendung in folgenden Bereichen:
  • Objektkontrolle bei Wareneingang und Warenausgang
  • Kontrolle mitgeführter Gegenstände im Flughafenbereich
  • Kontrolle mitgeführter Gegenstände an Grenzübergängen
  • zur Kontrolle von einzulagernden Gegenständen bei Schließfachanlagen in Banken
  • zur Kontrolle von Objekten im kerntechnischen Bereich zur Kontrolle von Objekten in militärischen Sicherheitsbereichen


  • Paketkontrollen: RAMON-P Paketkontrollen: RAMON-P

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    Strahlende Ölquellen

    Der WDR (Westdeutscher Rundfunk) berichtet in einer Reportage, dass bei der Erdöl- und Erdgasproduktion radioaktive Rückstände anfallen und dass mit diesen radioaktiven Rückständen zu sorglos umgegangen wird.

    Die S.E.A. GmbH hat z.B. für diese Aufgabenstellung einen speziellen Rohrdetektor entwickelt. Dieser kann in Verbindung mit dem Kontaminantionsmonitor CoMo z.B. zur Kontamination von Innen- und Außenrohrflächen eingesetzt werden. Weiterhin steht für diese Messung auch das hochempfindlich messende SCINTO-System mit NaI-Szintillationsdetektor zur Verfügung.

    speziellen Rohrdetektor für CoMo

    Unsere Speziallösungen werden seit Jahren erfolgreich im Erdöl-/Erdgas-Explorationsbereich eingesetzt.

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    Auftrag für die Louisiana Energy Services

    Im August 2009 erhielt SEA von der Louisiana Energy Services den Auftrag zur Lieferung von stationären Kontaminationsmonitoren, Mehrfach-Wischtestmessplätzen und weiteren mobilen Kontaminationsmonitoren des Typ CoMo 170.

    Die, in Eunice, New Mexico von der URENCO NL gebaute Brennelementfertigung soll weitgehend identisch mit in ALMELO, NL bewährter Strahlungsmesstechnik ausgerüstet werden.
    Für die, von der S.E.A. GmbH gelieferten Messgeräte liegt die UL-Zertifizierung durch den TÜV Süd vor.

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    Fachbeitrag in der Zeitschrift „Strahlenschutz Praxis”

    Die Ausgabe 4/2009 der Strahlenschutz Praxis (Zeitschrift des Fachverbandes für Strahlenschutz) erscheint zum 60-jährigen Jubiläum des Fachverbandes. In diesem Heft erscheint ein Fachbeitrag des S.E.A.-Geschäftsführers Heinz Kirsch zum Thema „Es geht auch ohne Gas - Weiterentwicklung der Kontaminationsmesstechnik vom Zählgas zum Szintillator“.

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    Neue Laborausrüstung

    Die MED Nuklear-Medizintechnik Dresden GmbH - ein Tochterunternehmen der S.E.A. GmbH- bietet als Ergänzung zur Messtechnik für die Nuklearmedizin (z.B. Aktivimeter) jetzt auch die komplette Laborausrüstung aus Edelstahl an.
    Die Ausrüstung für das Heißlabor wird individuell nach den Erfordernissen / Wünschen des Kunden gefertigt.

    Laborausrüstung

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